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Die Statistik der Stadt Zürich zeigt auf, dass bei den jährlich
rund 5'300 Verkehrsunfällen auf Stadtzürcher Strassen
immer noch weit über 300 Schwerverletzte und mehr als 10 Verkehrstote
zu beklagen sind. Diese Werte gilt es mit grössten Anstrengungen
weiter zu senken. Die schwächeren Verkehrsteilnehmer - insbesondere
Kinder und betagte Menschen - bedürfen eines besonderen Schutzes.
Strassenübergänge, Tramhaltestellen auf offener Strasse,
Schul- und Fahrradwege, aber auch Quartierstrassen müssen besser
gesichert werden. Daneben müssen "Temposünder"
und "Rauschfahrer" hart angegangen werden, was auch eine
erhöhte Kontrolle bedingt. Bei Personalengpässen soll
die Stadtpolizei ihre Ressourcen vermehrt für diese Delikte
verwenden; das Verteilen von Parkbussen hat dagegen eine untergeordnete
Priorität!
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